Up to date: Juli und August

Ende Juli bin ich mit drei Freundinnen zu meinem ersten Wochenend-Camping gefahren. Dazu ging es in de 3 ½ Autostunden entfernten Yoho National Park westlich von Calgary. Dort haben wir eine der schönsten Wanderungen Kanadas gemacht: den Iceline Trail: mit Gletscher, Wasserfall, Wiese, Wald, Fluss.

Lacrosse ist einer der Nationalsportarten hier und ich hatte das Glück, dass ich meine Freundin Nadine im Alberta-Frauen-Team spielt und mich mit zum „Bundesliga“-Finale genommen hat. Ziel des Spiels ist es, den kleinen Ball mit den Korb-Schlägern hin und herzuwerfen, sich dabei gegenseitig ein bisschen anzurempeln und innerhalb von 30 Sekunden Ballbesitz ein Tor zu machen.

Anfang September haben meine Freundin Lynn und ich ein Auto von einer Bekannten geliehen bekommen. Damit und mit dem Auto von Nadine konnten wir ein Schlauchboot vom Outdoor-Centre der Uni ausleihen und mit „persönlichem Shuttle“ eine Paddeltour auf dem Bow River organisieren.  Am Abend konnte ich meine Südamerika-Liebe bei einem Reggaeton-Konzert und jeder Menge Latinos/as um mich herum voll ausleben. Dann ging es mit dem geliehen Auto zum Jasper National Park, wo wir erneut übers Wochenende gecampt haben und wandern waren.Bild campingplatzUnd weil das Wetter jetzt endlich sommerlich trocken und sonnig ist (jedenfalls die meiste Zeit), ging es das Wochenende darauf gleich wieder los zum Campen. Nämlich in den Waterton National Park.

Und jeder Kanadier hat mir versprochen, dass ich dort Bären zu sehen bekomme, weil das jedem so geht. Aber wo immer ich auch bin, die Bären sind wo anders. Aber ich habe ja noch einen Monat Zeit, die Hoffnung stirbt zuletzt!

13.8.15 21:28

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